MILTON ERICKSON

HYPNOSETHERAPEUT

“Das Problem unserer Klienten ist, dass sie die Beziehung zur ihrem Unterbewussten verloren haben. Unsere Aufgabe ist es, diese Beziehung wieder herzustellen.”

HYPNOSE

WAS IST HYPNOSE?

Den einen hypnotischen Zustand, den alle Klienten auf dieselbe Art erleben, gibt es nicht. Manche fühlen sich dabei wie abends kurz vor dem Einschlafen, wohlig warm im Bett; andere vielleicht so, als wenn sie ein besonders schönes Musikstück hören und dabei völlig abschalten. Allgemein kann man sagen, dass es ein Zustand ist, in dem der Mensch sich immer mehr entspannt und dadurch immer besseren Zugang zu seinen Ressourcen, seinen schlummernden Kompetenzen, und letztendlich zu sich selbst bekommt. Die von Milton Erickson beschriebene Beziehung zum Unterbewussten kann wieder hergestellt werden. Es öffnet sich für Bilder, Ideen und Vorschläge, die vorab mit dem Hypnotiseur besprochen wurden und speichert diese ab, wodurch ein Um- oder Neulernen ermöglicht wird. 

Der Klient bekommt diesen Prozess aktiv mit. Anders als manche Vorurteile vermuten lassen, ist er weder willenlos noch schläft er. Im Gegenteil: Durch die Fokussierung des Klienten auf die Stimme des Hypnotiseurs nimmt er das Gesagte Wort für Wort auf und übernimmt auch nur die Suggestionen, die ihm richtig erscheinen. Er kann unter Hypnose reden, lachen, husten, weinen und auch lügen – wenn er möchte.

Insgesamt empfinden die allermeisten Klienten den hypnotischen Zustand als sehr angenehm und erholsam.

WOBEI KANN HYPNOSE MIR HELFEN?

Hypnose an sich ist keine Therapieform, sondern in erster Linie ein Prozess oder Werkzeug, mit dem rein suggestiv, verhaltenstherapeutisch, im Rahmen eines Coachings und auch aufdeckend im Sinne der Psychoanalyse gearbeitet werden kann. So gesehen ist das Spektrum, das durch Hypnosetherapie abgedeckt werden kann, erstaunlich groß. Besonders gute Ergebnisse lassen sich bei folgenden Themen erzielen:

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  • Phobien

  • Ängsten

  • Nichtraucher-Training

  • Gewichtsmanagement

  • Motorische Störungen (Tics, Stottern)

FÜR WEN IST HYPNOSE GEEIGNET?

Entgegen landläufiger Meinung gibt es nur sehr wenig Menschen, die nicht hypnotisierbar sind. Wer sich sein Lieblingsessen auf dem Teller ausmalen kann, der verfügt für gewöhnlich über genug Vorstellungskraft, um in Trance zu gehen. Kinder tun sich hier besonders leicht und sprechen daher auch sehr gut auf Hypnose an.

Nicht geeignet für eine Hypnosetherapie sind Klienten mit psychotischen Erkrankungen und akuten Intoxikationen (Alkohol, Drogen). Auch Schwangere sollten lieber nicht hypnotisiert werden, da nicht sicher ist, ob der Zustand der Entspannung eventuell Wehen auslösen kann.

WIE LANGE DAUERT EINE HYPNOSETHERAPIE?

Mit Hypnose kann schon innerhalb kurzer Zeit ein positiver Entwicklungsprozess angestossen werden. In der Regel sind drei bis vier Sitzungen ein guter Rahmen hierfür. Sollte sich dabei herausstellen, dass es weitere Themen gibt, die bearbeitet werden sollten, so kann die Therapie individuell verlängert werden.

WIE LÄUFT EINE HYPNOSESITZUNG AB?

In der ersten Sitzung, die etwa 90 bis 120 Minuten dauert, führen wir ein umfangreiches Anamnesegespräch, besprechen Ihre persönlichen Ziele und führen eine erste Hypnose durch, um Sie an diesen besonderen Zustand heranzuführen.

In den Folgesitzungen besprechen wir jeweils, wo Sie stehen und starten darauf aufbauend die Hypnose.

 
 
 
 
 

© 2020 Birte Hosoda

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